Spielsucht ist kein neues Phänomen in unsere Gesellschaft, doch ein immer weitverbreitetendes Problem in Deutschland. Der typische Glücksspieler ist heutzutage männlich, um die 40 Jahre alt - und abergläubisch. Die meisten Spielsüchtige sind überzeugt, dass die verschiedensten Casino Systeme funktionieren und dass das Glück nicht der einzige Faktor beim Spielen sei.
Doch leider bring genau dieser Gedanken die meisten Menschen zur Sucht und zu ihrem Unglück. Weder Spielautomaten noch das Geben der Karten gehen nach irgend einem System oder weisen einen Regelmäßigkeit auf. Doch stur, wird der Spielsüchtige an seine Meinung beharren und sein Glück weiterhin im Casino versuchen. Doch am Ende gewinnt immer das Casino. Das Glück steht auf der Seite der Spielbankes.
In München wurden nun die dunklen Zahlen der Spielsucht veröffentlicht.
2500 Münchner sind leiden an der Spielsucht! Die ist eine ungewöhnlich hohe und schockierende Zahl. Diese Zahlen beweisen wiedermal, dass die Spielsucht längst keine Phänomen von einzelnen Menschen ist, sondern ein Problem in unserer Gesellschaft. Nach den Schätzungen spielt jeder zweite regelmäßig, über 70 Prozent haben es zumeist schon einmal probiert.
In Bayern ist das Lotto besonders beliebt. Viele träumen von dem Millionen Gewinn und spielen so wWoch3e für Woche. Es folgen Sportwetten, Besuche im Spielcasino und das Zocken am Geldspielautomaten. Am meisten verlieren jedoch beim online Poker im Internet.
Wer erstmal mit dem Spielen anfängt und sich nicht kontrollieren kann, wird bald schon mit der Abhängigkeit des Spiels zu kämpfen haben und gilt bald schon als einer der Spielsüchten.