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Die Kasinos in Indiana treffen auf harten Wettbewerb

by Silke Hoffmann
( November 15 2009 12:35:24 )
Der Wettbewerb aus den Kasinogeschäften in Michigan und Ohio ist ein hoher Druck und ein Nachteil für die Kasinos in Indiana. Der Bundesstaat hat sich an 900 Millionen Dollar an Steuereinnahmen aus dem Geschäft erfreut. Mit abnehmendem Geschäft ist es wahrscheinlich, dass die Einnahmen nicht so hoch sein dürften und auch die Steuereinnahmen dürften niedriger ausfallen

Es werden Pläne vorgetragen in Ohio, 17.500 Spielautomaten an den sieben Pferderennbahnen zur Jahresmitte 2010 zu installieren.  Es wird vermutlich auch Spielautomaten an den Bahnen in Cincinnati und Toledo geben.  Außerdem nehmen die Stammeskasinos in Michigan langsam zahlenmäßig zu.  Es gibt dort mehr als 20 Kasinos in Betrieb.

Die Ausweitung des Wettbewerbes seitens der beiden Bundesstaaten bedroht Indiana sehr.

Mike Smith, der Präsident der Kasinovereinigung von Indiana bemerkte, dass man ziemlich überrascht sein wird, 300 Millionen Dollar an weggefallenen Steuereinnahmen vorzufinden.

Früh in diesem Jahr waren die Einnahmen in Indiana sehr hoch wegen der Kasinos in der Nähe der Rennstrecken in Anderson und Shelbyville. Aber jetzt scheint es, dass die Strecken langsam die 110 Millionen Dollar an Einnahmen aufnehmen, welche die Spieler ansonsten in den Riverboats ausgegeben hätten.

Das Riverboat Glücksspiel hat nahezu 766 Millionen Dollar an Steuern im vorigen Jahr gebracht und die Rennbahn-Kasinos lieferten voriges Jahr 126,6 Millionen Dollar an Steuern.

Es wird erwartet, dass Spieler ihr Geld innerhalb ihres Staates ausgeben werden. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht so groß für Spieler, so lange zu reisen, um zu wetten, wenn sie eine Option nahe ihres Zuhauses haben.

 


 


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