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Mehr Geld für den Kampf gegen Spielsucht

by Luka Werner
( September 17 2008 18:20:0 )
Das Mainzer Gesundheitsministerium will dieses Jahr eine Million Euro gegen Spielsucht investieren.

Glücksspiele haben in den letzten Jahren in Deutschland eine besseren Ruf erhaltne und wurde zum erstaunen viel immer beliebter. Ob Roulette oder Poker, Spielbanken in blühten in den letzten Jahren auf. Doch mit der Glücksspiel Mode kommt auch die Schattenseite hinterher geschlichen.

In Deutschland litten immer mehr Menschen an der Spielsucht, verloren ihr ganzes Hab und Gut und gerieten in Panik. Auf Grund dessen beschloss man die Gesetzte gegenüber Glücksspiele zu verschärfen und Verbot sogar für Spielbanken zu werben. Dennoch sind Spielsüchtige weiterhin an ihrer Sucht gebunden und brauchen dringend Hilfe.

Nun teilte das Mainzer Gesundheitsministerium anlässlich einer Fach Tagung zum Thema mit, dass das landesweite Beratungsangebot jährlich mit bis zu einer Million Euro weiter ausgebaut wird, um Spielsüchtigen und deren Angehörigen zu helfen
  
Allein in Rheinland-Pfalz sind nach Angaben des Ministeriums rund 8.500 Menschen an der Sielsucht betroffen. Bundesweit gelten rund 200.000 Menschen als glücksspielsüchtig. Spielsucht erkrankte Menschen fallen oft tief in einer sentimentalen och. Sie verlieren meist wirtschaftlich alles, brechen soziale Kontakte ab und werden zu gesellschaftliche Gefahr.

Seit Jahren versucht man solche Fälle wieder ins normale Leben zu bringen bzw. solche Schicksale zu präventiveren. Doch die Kassen spielen nicht immer mit, oft muss an Spenden zurückgegriffen werden, um Menschen und deren Familien aus der finanziellen und psychologischen Not raus zu helfen.

 

 


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