Zu Beginn...
Zu Beginn einer jeder Pai Gow Runde setzen die Pai Gow Spieler, die Pointeure genannt werden gegen den jeweiligen Bankhalter.
Der Bankhalter mischt die Domino Steine und baut sie dann verdeckt zu acht kleinen Stapeln zu je vier Domino Steine. Jedes Stapel nennt man Mauere oder auch Holzstoß. Um nun die Stapeln fair an den Spieler zu verteilen, wirft der Bankhalter drei Würfel und zählt, beginnend bei sich selbst, entsprechend der Augensumme gegen den Uhrzeigersinn. Ist der erste Spieler, der den ersten Stapel bestimmt, erhält der nächste Stapeln der Spieler zu seiner Rechten usw., bis alle Spieler einen Stapel mit vier Domino Steine vor sich hat. Nun darf sich jeder seine Domino Steine anschauen, jedoch nur seine, nicht die der seiner anderen Mitspieler.
"Hohe Hand" und "Niedere Hand"
Jeder Spieler hat nun seine vier Domino Steine in zwei Gruppen von je zwei Steinen zu arrangieren. Dabei muss der Spieler eine "Hohe Hand" Gruppe und eine "Niedere Hand" Gruppe bilden.
Was heißt "Hohe Hand" und "Niedere Hand" Gruppen?
Die "Hohe Hand" Gruppe muss einen höheren Wert als die "Niedere Hand" Gruppe aufweisen. Dies wird nach den Kombinationen der Steine festgelegt. Dabei gibt es eine festgelegte Rangfolge der Domino Steine, die man kenne und wissen muss.
Haben nun alle Spieler, inklusiver Bankhalter deren jeweiligen vier Domino Steine in den zwei Gruppen zugeordnet, kann das Spiel losgehen. Alle Spieler legen ihre zwei Gruppen verdeckt in den entsprechenden Feldern des Spieltischs und der Croupier deckt als erster seine Steine auf.